Begegnungen

1918, das Ende des 1. Weltkrieges

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 2014-02-24 13.36.29 - Kopie

 Orden des 1. Weltkrieges aus privater Sammlung

Bereits nach dem Deutsch-Französischen Krieg von 1870/71 entwickelte das Kaiserreich Pläne, wie man den Erzfeind Frankreich bei einem zukünftigen Krieg bezwingen könnte.

Generalfeldmarschall von Schlieffen entwickelte dazu einen Plan, der durch das neutrale Belgien und Luxemburg einen schnellen Stoß auf Paris ermöglichen sollte. U.a. wurden schnelle Truppenzuführungswege konzipiert, so auch die Eisenbahnlinie durch das Ahrtal. Mit Ausbruch des 1. Weltkrieges versuchte das Kaiserreich die französischen Armeen einzuschließen. Bekanntlich scheiterte dieser Plan. Auf nahezu 700 km, von der Küste Belgiens bis zur Grenze der neutralen Schweiz standen sich die Kriegsparteien in einem beispiellosen Stellungskrieg gegenüber. Verdun steht für eines der blutigsten Kapitel des 1. Weltkrieges. Ganze Armeen verbluteten auf beiden Seiten im Kampf um wenige hundert Meter. Verdun  wurde zum Trauma (u. a.) vieler französischer , deutscher, englischer  und amerikanischer Familien. Die Grausamkeiten dieses schrecklichen Krieges wirken bis heute nach und sind im Raum Verdun überall spürbar.

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König´sReisen führt zum Thema 100. Jahrestag „Ende 1. Weltkrieg“ eine 3tägige Tour in den Raum Verdun durch. Die militärhistorische Reise ist eingebettet in den Besuch Luxemburgs mit seinen europäischen Einrichtungen und der Dokumentationsstätte Schengen ( Schengener Abkommen) Wenn Sie an der Tour teilnehmen möchten, informieren Sie sich bei König´s Reisen in Wirges oder achten Sie auf die Katalogvorschau 2017.

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Der 1. Earl of Cornwall

1066 eroberte William  der Normandie den Süden Englands. In einem harten Kampf wurde der junge englische König Harald in der Schlacht bei Hastings/Battle geschlagen und getötet. William wurde von zahlreichen Adeligen aus Nordfrankreich begleitet, die er an wichtigen Stellen Südenglands einsetzte, um so seinen Einfluss zu vergrößern und aus zu weiten. Neben Arundel und Exeter wurde auch Launceston Sitz einer normannischen Verwaltung. Die für die Verwaltung erforderliche Burg wurde als Motte gebaut und damit war sie mit den damaligen Waffen nicht bezwingbar. Launceston, damals noch im Zentrum von Cornwall gelegen, wurde ebenfalls befestigt,mit einer Motte undt einem festen Holzhaus versehen. (später ein Steinhaus)  Der erste Earl of Cornwall wurde dort von William im Jahre 1067 eingesetzt. Noch heute kann man die Befestigungen und die Motte besichtigen.  Ein Besuch lohnt sich!

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